Zuvörderst sei ein hochverehrter Dank an die internationale Fachpresse gerichtet, die mein fehlendes Schreib-Engagement in rege Tipp-Hyperaktivität verwandelt hat.
Zum bestehenden Handlungsbedarf: Wie auf dem Foto deutlich wird, müssen alle meine gesammelten Gegenstände in Kisten versteckt werden. Da wir [Menschen] stets auf Sicherheit bedacht sind, werden auch die Kisten inklusive der versteckten Gegenstände versteckt werden. Mir scheint dies jedoch für eine dreizehn monatige Abwesenheit noch etwas zu unsicher, weshalb ich auch den Ort des Kistenverstecks geheim halten werde und in unordentlich angeordnete (nein, diese zwei Wörter schließen sich nicht aus!) "Gedankenkisten" verpacke. Um die nächste Sicherheitsstufe zu bewältigen habe ich mir folgendes überlegt: Sollte jemand trotz sorgfältiger Sicherheitsbemühungen die Gedankenkisten finden - wobei durch die unordentliche Anordnung ein Zeitverlust des Diebes mit einzuberechnen ist - sind diese verschnürt, verschlüsselt, verschlossen und bewacht (schließlich sind es Gedankenkisten, da habe ich den Entscheidungsvorteil!). Die echten Kisten werden aus Geldnot nur irreführend beschriftet und mit Paketklebeband verplombt, versiegelt, verklebt - wie auch immer; der Kistenort wird verschlossen und dazu - in Anlehnung an die Meisterstrategien der großen Sowjetunion - das Kartenmaterial zum Kistenort modifiziert. "Es gibt keine absolute Sicherheit!" und "Wer die gesammelten Gegenstände wirklich haben will, der wird sie auch finden!" werdet ihr bestimmt einwerfen wollen. "Mensch! Denkt doch mal nach!" entgegnete ich, denn hier geht es einzig und allein darum, dem Dieb so viel Zeit wie nötig zu stehlen, um rechtzeitig am Kistenort einzutreffen, ohne dass er auch nur den Hauch einer Chance hätte etwas zu entwenden. Als Nicht-Mathematiker habe ich diese Sicherheitsvorkehrungen in eine Formel gefasst und grob berechnen lassen (Computer) wie viel Zeit ein Dieb benötigt, um einen einzigen Gegenstand zu entwenden: 58 Wochen!
Weiteres zur Arbeitsreflexion: Nun sind schon die ersten Übernahmeangebote dieser Seite eingetroffen. Sollte sich eine Übernahme als vorteilhaft auszeichnen, könnte es passieren, dass ich dann auf McDo*alds, Mi*rosoft oder adid*s zu finden wäre.
Eine kurze Überlegung zu den "Labels": Auf anderen Seiten werden diese Labels auch Tags genannt, soweit ich das richtig verstanden habe. Mir erschließt sich nur kein rechter Sinn hinter der Labelbesetzung, besonders nicht bei Blogs. Versteht mich nicht falsch, ein Sinn erschließt sich schon, aber eben kein "rechter Sinn"; man möge auch sagen: "sinnvoller Sinn". Trotz dessen werde auch ich diese seltsamen Labels verwenden, allein aus dem Grund, ein möglichst großes Interessengebiet zu erschließen und eine große Anzahl an Lesern zufrieden zu stellen. Ich kann mir nämlich gut vorstellen, dass nicht jeder Leser über ausführliche Hockeybeschreibungen (Taktik, Material, Training, etc.) erfreut ist, aber andere wollen nur - wirklich nur - darüber informiert werden! Tja, so be- und verlabel ich einfach alles wie alle anderen auch.
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